Für Wirtschaftsprüfer

Wer einen Prüfer sucht, sucht zuerst eine Antwort.

Geschäftsführer fragen, ob ihr Abschluss prüfungspflichtig wird, was eine Unternehmensbewertung kostet oder wie eine Due Diligence abläuft. plinio GEO schreibt die Fachartikel, mit denen Ihre Gesellschaft in diesem Moment als kompetente Ansprechpartnerin erscheint.

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Warum sich Fachartikel für Prüfungsgesellschaften lohnen

Prüfungsmandate entstehen aus Vertrauen. Dieses Vertrauen bildet sich heute oft, bevor jemand anruft: beim Lesen einer guten Erklärung zu genau der Frage, die gerade auf dem Tisch liegt.

Wachsende Unternehmen

Wer an der Schwelle zur Prüfungspflicht steht, sucht Orientierung. Die Gesellschaft, die das erklärt, wird oft auch gefragt, ob sie prüft.

Anlässe jenseits der Pflicht

Bewertung, Transaktion, Nachfolge, Fördermittel oder Sonderprüfung: Jeder Anlass hat eigene Fragen und eigene Entscheider.

Nachwuchs

Fachkräfte lesen mit. Wer zeigt, woran die Gesellschaft arbeitet und wie sie denkt, wirkt auch auf Bewerberinnen und Bewerber.

So entstehen Ihre Artikel

  1. Die Fragen Ihrer Mandanten

    plinio GEO sammelt die Fragen, die Geschäftsführung, Gesellschafter und Finanzverantwortliche zu Ihren Leistungen stellen.

  2. Konkurrenz prüfen

    Jede Frage wird gegen die aktuellen Google-Ergebnisse geprüft. Geschrieben wird zuerst, wo die großen Gesellschaften und Fachportale keine passende Antwort liefern.

  3. Ihre Quellen, Ihr Ton

    Sie legen fest, auf welche Quellen sich die Artikel stützen, etwa HGB, Prüfungsstandards und Verlautbarungen, und wie Ihre Gesellschaft spricht.

  4. Ihre Freigabe

    Sie prüfen jeden Artikel fachlich und geben ihn frei. Erst dann erscheint er auf Ihrer Website.

So klingt ein Artikel von plinio GEO

Auszug aus einem Beispielartikel

Zu „Due Diligence Ablauf“ stehen heute vor allem ein YouTube-Video und Anbieter von Datenräumen oben. Unter mehreren Kandidaten hatte dieses Thema die beste Ranking-Chance.

Due Diligence im Mittelstand: Ablauf und Steuerung

Eine sorgfältige Unternehmensprüfung bildet das Fundament für erfolgreiche Transaktionen im Mittelstand und dient weit mehr als der bloßen Risikovermeidung. Dieser Beitrag erläutert, wie Geschäftsführungen den Prozess der Due Diligence von der ersten Absichtserklärung bis zum Vertragsabschluss effizient steuern. Sie erfahren, wie Sie Prüfungsbefunde in die Kaufpreisverhandlung übersetzen und welche organisatorischen Weichenstellungen für einen reibungslosen Ablauf entscheidend sind.

[…]

Die Übersetzung der Ergebnisse in die Deal-Mechanik

Die Ergebnisse der Due Diligence sind kein Selbstzweck; sie müssen unmittelbar in den Unternehmenskaufvertrag (Sale and Purchase Agreement, SPA) einfließen. Dabei lassen sich drei wesentliche Anwendungsbereiche unterscheiden.

Zunächst die Kaufpreisfindung. Die meisten Transaktionen im Mittelstand basieren auf einem Multiple des nachhaltig erzielbaren Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Die Financial Due Diligence ermittelt hierzu Normalisierungen: Einmaleffekte, nicht marktübliche Gehälter des Gesellschafter-Geschäftsführers oder private Kostenanteile werden herausgerechnet, um die tatsächliche Ertragskraft des Unternehmens abzubilden. Zudem wird eine Brücke vom Unternehmenswert (Enterprise Value) zum Eigenkapitalwert (Equity Value) geschlagen. Dabei werden Nettofinanzverbindlichkeiten (Net Debt) und Abweichungen beim Betriebskapital (Working Capital) vom Kaufpreis abgezogen oder diesem hinzugerechnet.

Der zweite Bereich umfasst Garantien und Freistellungen (Representations & Warranties). Risiken, die in der Due Diligence identifiziert wurden, aber noch nicht sicher eintreten oder in ihrer Höhe unklar sind, werden durch spezifische Freistellungen abgesichert. …

Erstellt von plinio GEO für eine fiktive Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ohne redaktionelle Durchsicht und ohne Änderung, nur gekürzt. Auslassungen sind mit […] markiert. Der vollständige Artikel hat rund 1.400 Wörter.

Fachlich korrekt, berufsrechtlich unbedenklich

Wirtschaftsprüfer dürfen werben, solange die Werbung nicht unlauter ist. Für Fachartikel heißt das: sachlich, belegt und frei von Versprechen, die die Unabhängigkeit berühren könnten.

Typische Fragen, zu denen Artikel entstehen

Ab wann muss eine GmbH geprüft werden? Was kostet eine Abschlussprüfung? Wie läuft eine Due Diligence ab? Wie wird ein Unternehmen bewertet? Betrifft uns die Nachhaltigkeitsberichterstattung? Wer prüft den Verwendungsnachweis für Fördermittel?

Häufige Fragen

Passt das auch zu einer kleinen Prüfungsgesellschaft?

Gerade dazu. Große Gesellschaften sind über ihren Namen bekannt. Kleine und mittlere Gesellschaften werden über gute Antworten gefunden, oft regional und in ihren Schwerpunkten.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Ihr Teil ist das Lesen und Freigeben. Veröffentlicht wird nach Absprache: durch uns, durch Ihren bestehenden Webdienstleister oder durch Ihr eigenes Team. Alles davor übernimmt plinio GEO: Themenrecherche, Konkurrenzprüfung und Schreiben.

Können die Artikel auch Steuer- und Rechtsthemen abdecken?

Ja, wenn Ihre Gesellschaft diese Leistungen anbietet. Die Themen richten sich nach Ihrem Leistungsangebot, das wir beim Start gemeinsam festlegen.

Werden wir auch in ChatGPT und Perplexity sichtbar?

Darauf sind die Artikel ausgelegt. plinio GEO misst wöchentlich, ob Ihre Gesellschaft in den Antworten der großen KI-Assistenten genannt wird.

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