Für Insolvenz- und Sanierungsberatung

In der Krise wird nachts gesucht. Ihre Antwort sollte dann schon da sein.

Unternehmer in Zahlungsschwierigkeiten suchen spät, verunsichert und oft zu spät. Was sie dann finden, entscheidet, ob sie zu einer seriösen Beratung gehen oder zu einem Versprechen. plinio GEO schreibt die Artikel, mit denen Ihre Kanzlei in diesem Moment die ruhige, klare Antwort ist.

Sichtbarkeits-Check anfragen

Was Menschen in der Krise suchen

Wer nach Insolvenz sucht, will selten Paragrafen. Er will wissen, wie ernst seine Lage ist, was jetzt sofort zu tun ist und ob es noch einen Weg gibt.

Orientierung statt Angst

Artikel erklären die Lage nüchtern: was Zahlungsunfähigkeit bedeutet, welche Fristen laufen und welche Wege es gibt, auch außerhalb der Insolvenz.

Früh statt zu spät

Je früher jemand Hilfe sucht, desto mehr Möglichkeiten bleiben. Gute Inhalte holen Unternehmer ab, solange noch saniert werden kann.

Seriös statt laut

Zu Schuldenfragen ranken oft Anbieter mit schnellen Versprechen. Eine sachliche Kanzlei hebt sich genau dadurch ab.

So entstehen Ihre Artikel

  1. Die Fragen in der Krise

    plinio GEO sammelt die Fragen, die Geschäftsführer, Selbstständige und Gläubiger zu Ihren Leistungen stellen.

  2. Konkurrenz prüfen

    Jede Frage wird gegen die aktuellen Google-Ergebnisse geprüft. Geschrieben wird zuerst, wo Foren und zweifelhafte Anbieter vorn stehen und eine fachliche Antwort fehlt.

  3. Ein ruhiger Ton

    Die Artikel sind klar, ohne Panik und ohne Beschönigung. Sie erklären die nächsten Schritte und laden zum Erstgespräch ein.

  4. Ihre Freigabe

    Sie prüfen jeden Artikel rechtlich und geben ihn frei. Erst dann erscheint er auf Ihrer Website.

So klingt ein Artikel von plinio GEO

Auszug aus einem Beispielartikel

Zu „StaRUG Verfahren Ablauf“ stehen heute vor allem einzelne Kanzleiseiten und der Gesetzestext oben. Unter mehreren Kandidaten hatte dieses Thema die beste Ranking-Chance.

StaRUG-Verfahren: Ablauf, Meilensteine und Strategie

Das Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen für Unternehmen, kurz StaRUG, bietet Krisenunternehmen seit 2021 die Möglichkeit einer Sanierung außerhalb eines öffentlichen Insolvenzverfahrens. Der folgende Beitrag erläutert den schrittweisen Ablauf von der strategischen Vorbereitung bis zur gerichtlichen Bestätigung des Restrukturierungsplans. Leser erhalten eine Orientierungshilfe über die notwendigen Weichenstellungen und die prozessualen Meilensteine dieses modularen Verfahrens.

Zugangsvoraussetzungen und strategische Einordnung des StaRUG

Das StaRUG schließt die prozessuale Lücke zwischen der freien, konsensualen Sanierung und dem gerichtlichen Insolvenzverfahren. Während eine außergerichtliche Einigung oft am Widerstand einzelner Gläubiger scheitert, erlaubt das StaRUG eine Sanierung gegen den Willen einer Minderheit, ohne die strengen Publizitätspflichten und den Kontrollverlust eines Regelinsolvenzverfahrens.

Die zentrale Zugangsvoraussetzung ist die drohende Zahlungsunfähigkeit gemäß § 18 der Insolvenzordnung (InsO). Ein Unternehmen gilt als drohend zahlungsunfähig, wenn es voraussichtlich nicht in der Lage sein wird, die bestehenden Zahlungspflichten im Zeitpunkt der Fälligkeit innerhalb eines Prognosezeitraums von in der Regel 24 Monaten zu erfüllen. Entscheidend ist die Abgrenzung zur bereits eingetretenen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung: Liegt einer dieser Insolvenzgründe bereits vor, ist der Zugang zum StaRUG-Rahmen versperrt, und die Geschäftsführung ist zur unverzüglichen Stellung eines Insolvenzantrags verpflichtet.

Strategisch bietet das StaRUG den Vorteil der Selektivität. Im Gegensatz zum Insolvenzverfahren, das zwingend alle Gläubiger einbezieht, kann die Geschäftsführung im StaRUG-Verfahren festlegen, welche Gläubigergruppen in den Restrukturierungsplan einbezogen werden. …

Erstellt von plinio GEO für eine fiktive Kanzlei für Insolvenz- und Sanierungsrecht, ohne redaktionelle Durchsicht und ohne Änderung, nur gekürzt. Auslassungen sind mit […] markiert. Der vollständige Artikel hat rund 1.300 Wörter.

Sachlich, wie es das Berufsrecht verlangt

Anwältinnen und Anwälte dürfen werben, soweit sie sachlich über ihre Tätigkeit unterrichten und nicht um ein Mandat im Einzelfall werben. Gerade bei Menschen in einer Notlage ist das mehr als eine Formalie.

Typische Fragen, zu denen Artikel entstehen

Bin ich zahlungsunfähig oder nur in Schwierigkeiten? Hafte ich als Geschäftsführer privat? Was passiert mit meinen Mitarbeitern? Gibt es eine Alternative zur Insolvenz? Privatinsolvenz nach der Selbstständigkeit: wie geht das? Ein Kunde ist insolvent: Was kann ich tun?

Häufige Fragen

Für wen ist das gedacht?

Für Kanzleien im Insolvenz- und Sanierungsrecht und für Sanierungsberater. Die Themen richten sich nach Ihren Leistungen, ob Sie Schuldner, Geschäftsführer, Gläubiger oder Investoren beraten.

Erreichen wir damit nicht vor allem Menschen ohne Geld?

Die Themen werden so gewählt, dass sie zu Ihren Mandanten passen. Wer Unternehmen saniert, bekommt Artikel zu Fragen von Geschäftsführern und Gesellschaftern, nicht zu Verbraucherschulden.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Ihr Teil ist das Lesen und Freigeben. Veröffentlicht wird nach Absprache: durch uns, durch Ihren bestehenden Webdienstleister oder durch Ihr eigenes Team. Alles davor übernimmt plinio GEO: Themenrecherche, Konkurrenzprüfung und Schreiben.

Werden wir auch in ChatGPT und Perplexity sichtbar?

Darauf sind die Artikel ausgelegt. Immer mehr Menschen beschreiben ihre Lage einem KI-Assistenten, bevor sie jemanden anrufen. plinio GEO misst wöchentlich, ob Ihre Kanzlei in diesen Antworten genannt wird.

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Früher gefunden werden

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