Auf einen Blick: Die meisten Artikel scheitern nicht am Text, sondern an der Themenwahl, weil sie Fragen beantworten, die längst von starken Seiten besetzt sind. plinio GEO prüft deshalb jedes Thema gegen die aktuellen Google-Ergebnisse, bevor ein einziger Satz geschrieben wird, und schreibt nur dort, wo eine Chance besteht. Die Analyse gehört zum Ablauf und kostet Sie keine Arbeit: Sie bekommen fertige Artikel, keine Tabellen.
Wer mit Inhalten bei Google oder in KI-Antworten sichtbar werden will, bekommt meist zwei Ratschläge: mehr schreiben und besser schreiben. Beides hilft wenig, wenn das Thema falsch gewählt ist. Ein hervorragender Artikel über eine Frage, auf die Google bereits zehn Antworten von Krankenkassen, Verbraucherportalen und Fachverlagen zeigt, landet auf Seite drei. Ein solider Artikel über eine Frage, die bisher niemand gut beantwortet hat, kann dagegen schnell oben stehen und wird von ChatGPT oder Perplexity zitiert.
Dieser Beitrag beschreibt offen, wie plinio GEO Themen auswählt. Es ist derselbe Ablauf, den wir für unsere Kunden einsetzen, und er erklärt, warum Sie dafür weder eine GEO-Analyse noch eine Wettbewerbsrecherche in Auftrag geben müssen.
Am Anfang steht keine Keyword-Liste, sondern die Frage, was Ihre Kundschaft wirklich wissen will. plinio GEO leitet aus Ihrem Leistungsangebot, Ihrer Region und Ihrer Zielgruppe zunächst Themenfelder ab und sammelt dazu die konkreten Fragen, die Menschen in diesem Zusammenhang stellen.
Diese Fragen werden anschließend sortiert. Was inhaltlich dasselbe meint, wird zusammengefasst, zum Beispiel „Sind Kryptogewinne nach einem Jahr steuerfrei?“ und „Muss ich Bitcoin versteuern, wenn ich ihn lange halte?“. Jede Gruppe bekommt ein Kernthema und mindestens drei verwandte Fragen, die der spätere Artikel beantworten muss. Themen, die bereits bearbeitet wurden, werden nicht noch einmal vorgeschlagen.
Der Unterschied zu einer klassischen Keyword-Liste: Eine Frage enthält die Absicht gleich mit. Wer „Wie werden Staking-Erträge versteuert?“ fragt, will eine Einordnung seiner Lage, keine Leistungsbeschreibung einer Kanzlei. Genau das gibt die Frage dem Artikel als Auftrag mit.
Jetzt kommt der Teil, der den Unterschied macht. Für jedes Kernthema ruft plinio GEO die aktuellen Google-Ergebnisse ab und untersucht die ersten zehn Treffer. Dabei geht es nicht um die Frage, ob es zu einem Thema schon Inhalte gibt, denn die gibt es fast immer. Es geht darum, wie gut diese Inhalte die Frage verteidigen.
Bewertet wird, wer dort steht, wie gut die Treffer zur Frage passen und wie leicht sie zu überholen sind. Große Portale, Behörden und Fachverlage sind schwer zu verdrängen; kleine Seiten, Verzeichnisse und Foren auf den vorderen Plätzen zeigen dagegen, dass Google keine wirklich passende Antwort kennt.
Aus diesen Signalen ergibt sich für jedes Thema eine Ranking-Chance. Sie beschreibt nicht, wie gut ein Artikel ist, sondern wie schwach das Suchergebnis heute besetzt ist.
Geschrieben wird in der Reihenfolge der Ranking-Chance. Themen mit großer Chance kommen zuerst, Themen, die fest in der Hand großer Portale sind, rutschen nach hinten oder fallen weg. Damit fließt der Aufwand dorthin, wo ein Artikel tatsächlich eine Lücke füllt.
Vor dem Schreiben entsteht für jedes Thema ein Briefing: die Suchabsicht, die Zielgruppe, der Blickwinkel, eine Gliederung und die Fragen, die der Artikel beantworten muss. Erst dann wird geschrieben, und zwar im Redaktionsstil, der für Ihr Unternehmen festgelegt ist.
Weil die Themen aus Ihrem Angebot und Ihrer Kundschaft entstehen, sehen die Ergebnisse je nach Branche völlig unterschiedlich aus. Zwei Beispiele, wie das in der Praxis aussieht:
Eine Facharztpraxis braucht Fachartikel, denen Patientinnen und Patienten vertrauen können. Hier recherchiert plinio GEO auf Wunsch die aktuelle Studienlage und prüft jede Quelle gegen die medizinische Literaturdatenbank PubMed, bevor sie zitiert wird. Der Artikel ordnet die Ergebnisse ein, erklärt Fachbegriffe und endet mit einer ärztlichen Einordnung, die die Praxis vor der Freigabe prüft.
Eine Steuerkanzlei mit Krypto-Schwerpunkt braucht Mandanten, die genau diesen Schwerpunkt suchen, und die kommen aus ganz Deutschland. Hier geht es um Haltefristen, Staking und den Nachweis gegenüber dem Finanzamt. Der Ton ist präzise, die Artikel erklären die Rechtslage allgemein, führen zum Erstgespräch und verlinken nur auf Seiten, die es auf der Website der Kanzlei wirklich gibt.
Beide Artikel entstehen im selben Ablauf. Unterschiedlich sind die Fragen, der Stil und die Art, wie der Text überzeugt.
Ob ein Unternehmen in ChatGPT, Perplexity, Gemini oder Claude genannt wird, misst plinio GEO wöchentlich. Dazu werden den Systemen die wichtigsten Fragen aus Ihrem Themenplan gestellt, jede mehrfach, weil KI-Antworten schwanken. Festgehalten wird, ob Ihr Unternehmen in den Antworten genannt wird und welche Wettbewerber dort stattdessen auftauchen. So sehen Sie, ob die Artikel auch dort ankommen, wo immer mehr Menschen ihre Antworten suchen, und zwar ohne eigene Auswertung.
Nein. Die Analyse der Suchergebnisse und der Konkurrenz ist fester Bestandteil des Ablaufs. Sie geben uns Ihr Leistungsangebot, Ihre Region und Ihre Zielgruppe, den Rest erledigt das System.
Die Themenfelder werden aus Ihrem Leistungsangebot, Ihrer Region und Ihrer Zielgruppe abgeleitet, die beim Start gemeinsam festgelegt werden. Ein Thema, das leicht zu gewinnen wäre, aber nichts mit Ihren Leistungen zu tun hat, bringt keine Kunden und gehört deshalb nicht in den Plan.
Dass die heutigen Suchergebnisse zu diesem Thema schwach besetzt sind und sich ein guter Artikel dort eher durchsetzt. Eine Garantie für Platz eins ist sie nicht, aber sie zeigt, wo sich ein Artikel am ehesten durchsetzt.
Nein. Jeder Artikel geht vor der Veröffentlichung zu Ihnen. Sie können ihn lesen, ändern und freigeben. Erst dann erscheint er.
plinio GEO findet heraus, welche Fragen Ihre Kunden stellen und wo die Konkurrenz schwach ist, und schreibt dazu Artikel in der Sprache Ihrer Branche. Sie geben frei, den Rest erledigen wir.
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