Für Ärztinnen und Ärzte

Patienten fragen zuerst Google und ChatGPT. Ihre Praxis sollte antworten.

plinio GEO schreibt Fachartikel für Ihre Praxis: verständlich für Patienten, fachlich belastbar, mit geprüfter Studienlage. Sie lesen jeden Artikel und geben ihn frei. Für Recherche, Konkurrenzanalyse und Schreiben brauchen Sie keine Zeit.

Sichtbarkeits-Check anfragen

Warum Praxiswebsites selten gefunden werden

Bei Gesundheitsfragen legt Google die strengsten Maßstäbe an. Die vorderen Plätze gehören meist Krankenkassen, Kliniken und großen Gesundheitsportalen. Eine Praxis kommt dort nur mit Inhalten hin, die genauer, aktueller und näher an der Frage sind.

Keine Zeit zum Schreiben

Ein guter Fachartikel kostet Stunden. Die hat im Praxisalltag niemand, also bleibt die Website jahrelang, wie sie ist.

Allgemeine Texte helfen nicht

Ein Text, der genauso auf zwanzig anderen Seiten steht, rankt nicht und wird von KI-Assistenten auch nicht zitiert.

Werbung ist begrenzt

Berufsordnung und Heilmittelwerbegesetz erlauben sachliche Information, aber keine Anpreisung. Viele Agenturtexte überschreiten diese Grenze.

So entstehen Ihre Artikel

  1. Die Fragen Ihrer Patienten

    plinio GEO sammelt die Fragen, die Menschen zu Ihren Leistungen stellen: zu Beschwerden, Diagnostik, Behandlung und dem Ablauf in der Praxis.

  2. Nur, wo Ihre Praxis eine Chance hat

    Jede Frage wird gegen die aktuellen Google-Ergebnisse geprüft. Geschrieben wird zuerst, wo keine Krankenkasse und kein großes Portal die Antwort fest im Griff hat.

  3. Studienlage, geprüft

    Auf Wunsch recherchiert plinio GEO die aktuelle Studienlage. Jede Quelle wird gegen PubMed abgeglichen, bevor sie im Literaturverzeichnis landet. Was sich nicht belegen lässt, fliegt raus.

  4. Ihre Freigabe

    Sie lesen, korrigieren und geben frei. Erst dann erscheint der Artikel, unter Ihrem Namen und mit Ihrer ärztlichen Einordnung.

So klingt ein Artikel von plinio GEO

Auszug aus einem Beispielartikel

Zu „Muttermal verändert sich“ stehen heute vor allem eine Stiftungsseite, eine Kosmetikmarke und eine österreichische Praxis oben. Unter mehreren Kandidaten hatte dieses Thema die beste Ranking-Chance.

Muttermale verändern sich: Warnzeichen richtig deuten

Veränderungen an Pigmentmalen lösen oft Besorgnis aus, sind jedoch in vielen Lebensphasen ein natürlicher Prozess. Während neue Muttermale bis zum mittleren Lebensalter entstehen können, erfordern bestimmte Form- und Farbveränderungen eine fachärztliche Abklärung. Dieser Beitrag ordnet die Dynamik von Hautveränderungen ein und erläutert die Kriterien, nach denen bösartige Entwicklungen frühzeitig erkannt werden können.

[…]

Warnzeichen systematisch erkennen

Die Identifikation verdächtiger Veränderungen folgt in der Dermatologie bewährten Systematiken. Die bekannteste Methode für die Selbstkontrolle und die erste klinische Einschätzung ist die ABCDE-Regel. Jeder Buchstabe steht für ein Merkmal, das bei einem Muttermal auf eine mögliche Entartung hinweisen kann.

Das A steht für Asymmetrie. Ein gutartiges Mal ist meist rund oder oval und lässt sich theoretisch in zwei spiegelgleiche Hälften teilen. Unregelmäßige Formen, bei denen eine Seite deutlich von der anderen abweicht, gelten als auffällig.

Das B beschreibt die Begrenzung. Während harmlose Nävi scharf und glatt zum umgebenden Hautgewebe abgegrenzt sind, weisen bösartige Veränderungen oft gezackte, verwaschene oder unscharfe Ränder auf. Das Pigment scheint in die gesunde Haut auszulaufen.

Das C für Colorit bezieht sich auf die Farbe. Ein einheitlicher Braunton ist meist unbedenklich. Kritisch sind Farbvariationen innerhalb eines Mals, etwa tiefschwarze, graue, rötliche oder weißliche Bereiche. Weißliche Stellen können auf einen sogenannten Regressionsprozess hindeuten, bei dem das Immunsystem versucht, veränderte Zellen abzuwehren, was bei Melanomen vorkommen kann.

D steht für den Durchmesser. Größere Muttermale werden genauer beobachtet, wobei die Größe allein kein Beweis für Bösartigkeit ist.

Das wichtigste Kriterium ist das E für Entwicklung oder Erhabenheit. Jede Veränderung eines bestehenden Mals in kurzer Zeit, sei es in Form, Farbe oder Höhe, ist ein Warnsignal.

Neben der ABCDE-Regel ist das Prinzip des „hässlichen Entleins" (Ugly Duckling Sign) von großer Bedeutung. Die meisten Menschen haben einen individuellen Typ von Muttermalen, die sich in ihrem Aussehen ähneln. …

Erstellt von plinio GEO für eine fiktive Musterpraxis für Dermatologie, ohne redaktionelle Durchsicht und ohne Änderung, nur gekürzt. Auslassungen sind mit […] markiert. Der vollständige Artikel hat rund 1.200 Wörter.

Sachlich, wie es die Berufsordnung verlangt

Ärztinnen und Ärzte dürfen sachlich über ihre Tätigkeit informieren. Anpreisende, irreführende oder vergleichende Werbung ist untersagt, und das Heilmittelwerbegesetz zieht weitere Grenzen. Darauf sind die Artikel ausgelegt.

Typische Fragen, zu denen Artikel entstehen

Wann ist eine Arthroskopie sinnvoll? Was zahlt die Kasse, was ist IGeL? Wie läuft eine Darmspiegelung ab? Ab welchem Wert ist der Blutdruck zu hoch? Wie lange dauert die Heilung nach einer OP? Welche Alternativen gibt es zur Operation?

Häufige Fragen

Schreibt plinio GEO auch für meine Fachrichtung?

Ja. Themen und Ton richten sich nach Ihrem Leistungsangebot, ob Hausarztpraxis, Kardiologie, Orthopädie oder Dermatologie. Beim Start legen wir gemeinsam fest, welche Leistungen im Mittelpunkt stehen und wie Ihre Praxis spricht.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Ihr Teil ist das Lesen und Freigeben. Veröffentlicht wird nach Absprache: durch uns, durch Ihren bestehenden Webdienstleister oder durch Ihr eigenes Team. Alles davor übernimmt plinio GEO: Themenrecherche, Konkurrenzprüfung, Studienlage und Schreiben.

Müssen KI-gestützte Artikel gekennzeichnet werden?

Die KI-Verordnung sieht eine Kennzeichnung vor, wenn Texte zu Fragen von öffentlichem Interesse ohne menschliche Prüfung veröffentlicht werden. Bei plinio GEO prüft und verantwortet die Praxis jeden Artikel, und die Freigabe wird dokumentiert. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall gehört zu Ihrer Kammer oder Ihrem Anwalt.

Wo erscheinen die Artikel?

Auf Ihrer eigenen Website, unter Ihrem Namen. Nur so stärken sie die Sichtbarkeit Ihrer Praxis.

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